
Dieses Bild beschreibt den Begriff „Dankbarkeit“. Damit würden die meisten Leser einverstanden sein. „Sei doch einfach mal dankbar für das was du hast“ – heißt es gerne von einigen Seiten in Relation zu solch einem Bild. Doch so leicht ist es nicht immer. Wie empfindet man Situationen wenn man nicht jederzeit so ein Bild zur Verfügung hat, um daran erinnert zu werden, was man hat? Was sind ganz allgemein Sachen, für die man dankbar sein kann bzw. sein darf? Wie bewertet man seine Lebensgüter – also das, was man hat?
Die Fähigkeit zur Entwicklung von Dankbarkeit hängt von mehreren grundlegenden Faktoren ab:
– Prägung von Elternhaus
– derzeitige soziale Schicht
– Wohlstand des Umfelds
Dabei ist der letzte Aspekt wohl der wichtigste. Denn:
Der Schlüssel zur Zufriedenheit ist es, die vermeintlichen „schlimmen“ Geschehnisse immer in die richtige Relation zu setzen.
Daraus ist ganz einfach abzuleiten, warum die Quote der Unzufriedenheit in der Gesellschaft der heutigen Zeit maximal ist und jeden Tag zunimmt, obwohl zugleich der Wohlstand ebenso kontinuierlich zunimmt. Die Antwort ist:
Social Media
Der Konsum von Social Media ist ein andauernder Vergleich zu anderen Menschen. Und leider nahezu nur zu denjenigen Menschen, die mehr haben als man selbst. Zu denjenigen Menschen, denen es scheinbar besser geht, denen es prächtig geht, die im Paradies leben. Genau dies lässt uns so gut wie nie aus dem Alltag heraus Dankbarkeit verspüren. Und wenn man nie Dankbarkeit verspürt, kann auch keine Zufriedenheit entstehen. Die kleinsten Schwierigkeiten oder Herausforderungen, die sich im Laufe des Lebens auftun, werden tagtäglich stundenlang in Relation zu einer perfekten Welt gesetzt. Wie soll man da auch glücklich werden?!
Auf dieser Seite findest du das Gegengift zu Social Media. Hier findest du das, was Menschen konsumieren müssen um sich gut zu fühlen. Hier kann wahre Zufriedenheit im Leben entstehen.
Der Schlüssel zur Zufriedenheit ist Dankbarkeit.
